LED-Studien: innovative Beleuchtung mit LEDs

MoodLight 2×2 (Teil 1)

Größere (bzw. auch schonkleinere) LED-Cluster mit einzeln zu steuernden LEDs benötigen eine Vielzahl von PWM-Kanälen. PWM (Pulsweitenmodulation) wird dazu verwendet, die Helligkeit bei LEDs zu regeln.Eine einzelne RGB-LED benötigt für jede Farbe (rot/grün/blau) ein PWM-Signal. Bei einem 2×2-Cluster sind das 4 RGB-LEDs mit instgesamt 12 PWM-Kanälen.

Die Hardware-Unterstützung von Mikrocontrollern ist in der Anzahl der PWM-Kanäle meist beschränkt, so dass das PWM-Signal per Software erzeugt werden muss. Das bedeutet mehr “Arbeit” für den Prozessor.

An einem Anwendungsbeispiel für ein MoodLight bestehend aus 4 unabhängigen Teilen (2×2 Cluster) soll diese Möglichkeit genutzt werden. Erweiterungen auf weitere Kanäle sind möglich. In der Regel wird man bei einer größeren Zahl von Kanälen (z.B. 27 bei einem 3×3 Cluster) auf andere Techniken wie DMX ausweichen.

Erste Ergebnisse sind in einem kleinen Video zusammen gefasst.

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